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Bauern bei der Arbeit

Durch seine grössere Ausdehnung und längere Dauer führte der Krieg von 1939 bis 1945 zu einer stärkeren Knappheit an Lebensmitteln, Schiffsraum und Rollmaterial als jener von 1914 bis 1918.

Aus diesen Gründen, konnten der Schweiz ab 1940 weniger ausländische Nahrungsmittel geliefert werden als im Verlaufe des ersten Weltkrieges.

Die Sicherung der Ernährung einer inzwischen zahlreicher gewordenen Bevölkerung verlangte eine aussergewöhnliche Ausdehnung der Lebensmittelproduktion im Inland, insbesondere des dazu am besten geeigneten Ackerbaues.Dieser musste deshalb auch in Gebieten wieder aufgenommen werden, wo er schon vor Jahrzehnten preisgegeben worden war.

1949 veröffentlichte das Eidgenössische Statistische Amt in der Reihe "Statistische Quellenwerke der Schweiz" als Heft 217 eine Überblickspublikation, die nicht nur Tabellen beinhaltet, sondern in ausführlichen Kommentaren die schweizerische Kriegs-Landwirtschaft breit darlegt.

Ein äusserst spannendes Dokument, das in seinem Umfang und Inhalt einen sehr guten Einblick auf die damaligen Verhältnisse und Bemühungen der Schweizer Behörden aufzeigt, die Ernährung in der Schweiz sicher zu stellen.

Statistisches Quellwerk, Heft 217

Quelle: Bundesamt für Statistik, www.bfs.ch / Bild: zvg, Bernzer Zeitung, 2009

 

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