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Spiesshof

David Joris, der bereits zu Lebzeiten als Ketzer und Teufel galt, soll in Basel im Spiesshof am Heuberg sein Unwesen treiben.

Das Renaissance-Bauwerk diente dem heimlichen Sektenführer, der sich Anfang des 16. Jahrhunderts als Johann von Brügge ausgab, als idealer Platz für sein Doppelleben. Nach seinem Tod verbrannte man zur Strafe für dieses Lügenleben seine Leiche.

Heute befinden sich im Spiesshof Büros der SBB, doch die Anwesenheit des früheren Besitzers lässt sich angeblich nicht leugnen.

Mitarbeiter der Bahn hören immer noch quietschende Türen und krachende Balken. Ein Grund, weswegen der Energetische Reiniger Andreas Hassenstein regelmäßig zu Besuch kommt, um die Räumlichkeiten mit Weihrauch auszuräuchern.

Der Joris-Geist ist aber keinesfalls der einzige, der in Basel sein Unwesen treibt: Zwei Gespenster im Pfarrhaus von St. Theodor, der obdachlose Hausgeist am Claraplatz und der "Weisse Tod" im Marktgräflerhof sorgen in der Stadt ebenfalls für Gänsehaut und schlaflose Nächte.

weitere Informationen

Quelle: http://www.altbasel.ch/dossier/david_joris.html

 

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