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Johann Jacob Schweppe

Getauft am 16. März 1740 in Witzenhausen (Landgrafschaft Hessen-Kassel) und gestorben am 18. November 1821 in Genf war ein deutscher Uhrmacher und Silberschmied.

Er ließ sich 1766 in Genf nieder und arbeitete als Bijoutiermeister. Ab 1780 entwickelte er ein Verfahren, bei dem Wasser sich mit Kohlensäure versetzen lässt.

Diesen Vorgang liess Schweppe 1783, anfangs für medizinische Zwecke, patentieren.

Nachdem sich Schweppe 1766 in Genf niedergelassen hatte, trat er 1777 als Teilhaber bei Jean-Louis Dunant ein und wurde Bijoutiermeister. Um 1780 begann er, mit Kohlensäure versetztes Wasser herzustellen.

1790 gründete er mit Nicolas Paul, Henri-Albert Gosse und William Belcombe eine Fabrik zur Herstellung von künstlichem Mineralwasser.

1792 eröffnete er in London ein neues Unternehmen. Um 1802 kam er nach Genf zurück, nachdem er drei Viertel seines Kapitals an englischen Industrielle abgetreten hatte. Letztere entwickelten seine Produkte weiter, die 1897 den Namen Schweppes erhielten.

weitere Informationen

Quelle: Historisches Lexikon der Schweiz – www.hls.ch / überarbeitet von schweizinfo. Bild: Herrenporträt Johann Jacob Schweppe, wikipedia.

 

 

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