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Haushaltsbudgeterhebung

Im Jahr 2013 betrug das durchschnittliche verfügbare Einkommen der Privathaushalte der Schweiz 7130 Franken pro Monat.

Vom verfügbaren Einkommen wird ein grosser Teil für den Konsum eingesetzt: So bildeten die Ausgaben für Wohnen und Energie mit rund 1520 Franken den wichtigsten Posten im Haushaltsbudget. Dies geht aus den Ergebnissen der Haushaltsbudgeterhebung 2013 des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

Die obligatorischen Ausgaben betrugen 2013 rund 2920 Franken pro Monat oder 29,1 Prozent des Bruttoeinkommens. Bei den obligatorischen Ausgaben bildeten die Steuern den wichtigsten Posten mit durchschnittlich 1180 Franken pro Monat, was rund 11,7 Prozent des Bruttoeinkommens entspricht.

Nach allen Ausgaben blieb den privaten Haushalten 2013 ein durchschnittlicher Betrag von 1329 Franken pro Monat oder 13,2 Prozent des Bruttoeinkommens zum Sparen übrig. Bei den Haushalten der untersten Einkommensklasse (mit weniger als 5000 Franken Bruttoeinkommen) blieb im Durchschnitt kein Sparbetrag übrig.

Diese Haushalte gaben oft mehr Geld aus, als sie einnahmen. Dies steht nicht zuletzt im Zusammenhang mit dem verhältnismässig hohen Anteil von Rentnerhaushalten (55%) in dieser Klasse, bei denen der Vermögensverzehr einen Teil des Haushaltsbudgets finanziert.

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Quelle: Bundesamt für Statistik, Neuchâtel 2015

 

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