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Gefahrensymbole

Im Rahmen der Informationskampagne «Genau geschaut, gut geschützt» gibt das Bundesamt für Gesundheit BAG mit den Trägern BAFU, BLW, SECO, EKAS und SVV sowie den Kantonen (chemsuisse) Unterrichtsmaterialien für einen verantwortungsvollen Umgang mit chemischen Produkten heraus.

Selbst scheinbar harmlose Produkte wie das Spülmittel, das wir verwenden, oder der WC-Stein im Bad setzen sich aus chemischen Stoffen zusammen. Reinigungsmittel beinhalten oft starke chemische Substanzen, um ihre Wirkung zu gewährleisten.

Im Hobbykeller hantieren wir mit Leim und Lacken und im Garten benutzen wir Düngemittel. Kurz: Wir sind von chemischen Produkten umgeben. Gerade in Haushalten mit Kindern sollte man sich der Risiken bewusst sein, die mit solchen Mitteln einhergehen. Gerade auch, weil viele Produkte für den Haushalt mit bunten Farben die Neugier der Kinder wecken können.

Sie mögen sich unterscheiden in Form und in Farbe. Aber: Alle gefährlichen chemischen Produkte sind daran zu erkennen, dass sie mit einem oder mehreren Gefahrensymbolen auf der Etikette gekennzeichnet sind. In einer globalen Welt macht es Sinn, dass diese Gefahrenhinweise international vereinheitlicht werden.

Dieses global harmonisierte System – kurz GHS – tritt ab sofort in Kraft. Bislang waren wir uns in der Schweiz Symbole auf orangem Grund gewohnt.

In Zukunft weisen die neuen, weltweit einheitlichen Gefahrensymbole, die schwarz auf weissem Grund dargestellt und rot umrahmt sind, auf die Gefahren hin. Sie erinnern in ihrem Aussehen an Warnhinweise im Strassenverkehr.

Übrigens: Die einstigen Giftklassen sind seit 2005 nicht mehr in Gebrauch!

Übersicht der Gefahrensymbole

weitere Informationen

Quelle: www.cheminfo.ch

 

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