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Sicherheitslabor

Das Biosicherheitslabor des LABOR SPIEZ ermöglicht den sicheren Umgang mit humanpathogenen Krankheitserregern der Risikogruppe 3 und 4.

Mit dem Biosicherheitslabor betreibt die Schweiz einen Laborkomplex für den sicheren Umgang mit humanpathogenen Krankheitserregern der Risikogruppe 3 und 4 (RG 3 und 4).

Dieses Jahr ist die höchste Sicherheitsstufe des Biosicherheitslabors im LABOR SPIEZ in Betrieb gegangen. Die Arbeiten im Labor dienen der Diagnostik von hochpathogenen Krankheitserregern sowie der Erforschung von Krankheitsverbreitungen und Therapiemöglichkeiten.

Das Biosicherheitslabor ermöglicht die sichere und rasche Diagnose von potentiellen B-Kampfstoffen bzw. von Krankheitserregern der höchsten Risikogruppen. Die Einrichtung steht sowohl dem militärischen als auch dem zivilen Bereich bei der Ereignisbewältigung und für Forschungszwecke zur Verfügung.

Das Biosicherheitslabor ist so konzipiert, dass der Luftdruck zur grössten Gefahrenquelle hin jeweils weiter abnimmt. Dies garantiert eine Luftbewegung von aussen nach innen und sorgt selbst im Havariefall jederzeit für die Sicherheit von Personen und Umwelt.

Alle technischen Installationen, wie Luft Zu- und Abfuhr, Wasser Zu- und Abfuhr, Elektrizität, usw. sind redundant ausgeführt, damit ein reibungsloser, sicherer Betrieb jederzeit gewährleistet ist.

weitere Informationen

Grafik Sicherheitseinrichtung

Grafik Labor

Quelle: Biosicherheitslaber Spiez / Bilder und Grafiken: www.labor-spiez.ch

 

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