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Kurhotel Val Sinestra

Das Kurhotel ist einer der gruseligsten Orte der Schweiz, der bis heute womöglich nicht nur von Lebenden, sondern auch von Toten bewohnt wird.

Im "Geisterhaus" im Val Sinestra soll es seit 1978 spuken. Damals kaufte Peter Kruit das leer stehende Gebäude auf und weckte damit offenbar nicht nur die Aufmerksamkeit der Hotel-Branche, sondern auch der Welt des Paranormalen.

Angeblich huschen Gestalten durch die Gänge und Dinge geraten in Bewegung, obwohl ganz offensichtlich nichts und niemand Hand daran legt: Zimmerpflanzen bewegen sich im Hotel von ganz alleine durch den Raum und geschlossene Fenster in den oberen Stockwerken öffnen sich ohne Grund.

Doch damit nicht genug: Urlaubsbesucher berichten, dass man im Kurhotel stets von dem Gefühl beschlichen wird, nicht alleine zu sein. Gibt es im Val Sinestra also wirklich Geister?

Die Geisterjägerin Beatrice Rubli will im Haus einen toten Belgier wahrgenommen haben, der vom Hotel einfach nicht los zu kommen scheint. Bei den Angestellten im Hotel heißt das unheimliche Phänomen mittlerweile einfach "Hermann" und wird als Hausgespenst geduldet.

weitere Informationen

Quelle: www.beobachter.ch, 4. Februar 2010 / Bild: www.beobachter.ch

 

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