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Steuersystem

Private müssen Steuern auf das Einkommen und Vermögen zahlen. Dazu kommen weitere Steuern, die mehr oder weniger stark auf das Portemonnaie drücken.

Die Lehre unterscheidet zwischen traditionellen oder historischen und rationalen oder theoretischen Steuersystemen, je nachdem ob sie entweder im Laufe der Entwicklung mehr zufällig als planmässig oder aber bewusst auf Grund wissenschaftlicher Erkenntnisse gestaltet worden sind.

Nach dieser Doktrin ist das schweizerische Steuersystem historisch gewachsen. Es ist ein Spiegelbild der föderalistischen Staatsstruktur der Eidgenossenschaft. So hat jeder der 26 Kantone sein eigenes Steuergesetz und belastet Einkommen, Vermögen, Erbschaften, Kapital- und Grundstückgewinne sowie andere Steuerobjekte höchst unterschiedlich.

Die rund 2’350 Gemeinden sind befugt, entweder nach eigenem Gutdünken kommunale Steuern zu erheben oder im Rahmen der kantonalen Grundtarife bzw. der geschuldeten Kantonssteuer Zuschläge zu beschliessen.

Daneben belastet auch der Bund das Einkommen, obwohl dieser sonst seine Fiskaleinnahmen grösstenteils aus andern Quellen bezieht, so namentlich vor allem aus der Mehrwertsteuer (MWST), aus den Stempelabgaben, den Zöllen sowie aus besonderen Verbrauchssteuern.

Lesen Sie in der sehr informativen Broschüre, wie unser Steuersystem entstanden ist und warum, was besteuert wird.

Steuersystem einfach erklärt

Quelle: Bild und Text: Eidgenössische Steuerverwaltung, 3003 Bern

 

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